Was ist Priming und wie es dein Leben beeinflusst

Verifiziert von Mindmonia
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Frau lacht am Telefon

Achtsamkeit, Mindfulness, Meditation, Mindful, Aufmerksamkeit, Gedanken, Konzentration, Leben. Wir haben dich gerade auf das Thema Mindfulness geprimed. Nun ist es wahrscheinlicher, dass du unseren Newsletter abonnierst 🙂

Priming ist die Art und Weise, wie dein Gehirn gewisse Reize und Stimuli verarbeitet und das unbewusst. Reize können hierbei Worte, Bilder oder Gerüche sein. Eben alles, was du mit deinen Sinnen wahrnehmen kannst.

Da Priming im Unterbewusstsein geschieht, sind sich viele dessen nicht einmal bewusst. Dabei kannst du diesen Mechanismus zu deinem Vorteil nutzen. Zum Beispiel kannst du dich primen, positiv zu denken, stressfreier durch den Tag zu gehen, oder einfach nur glücklich zu sein.

Das Resonanzgesetz ist ebenfalls ein Beispiel, wie du dich auf Erfolg primen kannst.

In diesem Artikel erklären wir dir, was Priming ist und welche Priming Effekte es gibt. Danach berichten wir, welche Auswirkungen Priming auf deinen Alltag hat und erklären dies mit einigen Beispielen. Im Anschluss zeigen wir dir die unterschiedlichen Arten des Primings und schließen den Artikel mit den drei besten Priming Studien ab.

Hier ist ein klickbares Inhaltsverzeichnis, um durch diesen Artikel zu navigieren:

Was ist Priming?

Roter Ball mit schwarzem Hintergrund

Priming ist ein Begriff aus der Psychologie, der beschreibt, wie dein Verstand eine Abfolge an Reizen verarbeitet. Reize können dabei Gerüche, Bilder, Worte oder etwas gänzlich anderes sein.

Jeder Reiz löst eine Reaktion in deinem Gedächtnis aus. Priming ist besonders interessant, wenn es um die Abfolge der Reize geht. Jeder Reiz wird von einem Reiz, den du zuvor wahrgenommen hast, auch Prime genannt, beeinflusst beziehungsweise geprimt. 

Beim Priming aktiviert jeder Prime bestimmte Prozesse im Unterbewusstsein und beeinflusst dadurch den Folgereiz und somit deine Reaktion auf diesen. Die Zeitspanne zwischen den Reizen muss dabei nicht unmittelbar sein und kann mehrere Stunden oder sogar Tage anhalten.

Einfach ausgedrückt bedeutet das: Bilder, Gerüche und andere Dinge, die du zuvor wahrgenommen hast, beeinflussen deine Entscheidungen und das ohne, dass du es merkst.

Nehmen wir in einem Beispiel an, du und dein Freund sitzen in einem Café. Während dein Freund sich das Menü ansieht, blickst du auf das Notausgang-Zeichen und den Feuerlöscher. Dein Freund hat beides nicht gesehen, weil er sich auf die Speisekarte konzentriert hat. Auf dem Weg nach Hause geht ihr beide zu Fuß. Dabei merkst du, dass dein Kumpel schneller läuft als du.

Das liegt daran, dass du dich negativ auf die Reize “Gefahr” und “Feuer” geprimt hast, indem du (auch wenn nur kurz) auf den Notausgang und den Feuerlöscher geschaut hast. Dadurch hast du dein Unterbewusstsein auf Gefahr stimuliert, was dazu geführt hat, dass du unbewusst langsamer gelaufen bist. 

Wir nutzen folgende Priming Definition:

Priming ist die Art und Weise, wie das menschliche Gehirn mit einer Abfolge von Reizen umgeht. Jeder Reiz wird dabei von einem Folgereiz beeinflusst und löst eine Reaktion im Unterbewusstsein aus. Primes beeinflussen unsere bewussten Entscheidungen aus dem Unterbewusstsein heraus.

Priming Effekt, Auswirkungen und Beispiele

Um den Priming Effekt nutzen zu können, brauchst du kein Psychologiestudium zu absolvieren. Es gibt viele Situationen im Alltag, in denen du nicht nur dich selbst, sondern auch deine Mitmenschen primen kannst. 

Priming Beispiel 1

Zum Beispiel kannst du dir jeden Morgen einige Minuten Zeit nehmen, um deine Gedanken und Emotionen zu verarbeiten und dich bewusst in eine Richtung zu primen. Das kannst du zum Beispiel mittels positiven Affirmationen, Mantras oder dem Gesetz der Anziehung tun. 

Priming Beispiel 2

Bei der Arbeit kannst du ebenfalls versuchen, sämtlichen Schriftverkehr, wie E-Mails oder Slack Nachrichten, positiv zu formulieren. Das machst du, indem du positive Priming-Worte in deine Nachrichten einbaust und negative Priming-Worte vermeidest:

  • Positive Priming-Worte: hilfreich, Ziel, Team, organisiert, zusammen, effizient, effektiv
  • Negative Priming Worte: Aufgaben, Stress, Druck, Eile

Nehmen wir an, du versendest eine Einladung zu einem anstehenden Meeting, welches eigentlich viel zu kurz angesetzt ist. Dabei verwendest du vorwiegend positive Priming-Worte. Du formulierst zum Beispiel: 

Es wäre hilfreich, wenn jeder bitte vorab seine Ziele an das Meeting definiert, damit wir den Termin zusammen möglichst effizient nutzen können

anstelle von:

“Damit wir nicht in Zeitdruck geraten und in aller Eile und Stress Aufgaben übersehen, würde ich euch bitten, euch auf das Meeting vorzubereiten”

Hast du gemerkt, wie unterschiedlich sich diese beiden Sätze gelesen haben? Während du mit deiner ersten E-Mail durch die positiven Worte “hilfreich”, “Team” und “effizient nutzen” einen Teamgeist weckst, primst du mit der zweiten E-Mail deine Kollegen negativ. 

Priming Beispiel 3

Leute im Meeting hören dem Moderator zu

Spinnen wir das Ganze ein wenig weiter: es kann sogar so weit gehen, dass das Team mit der positiven E-Mail schneller durch den Termin kommt und besser vorbereitet ist, als das andere Team.

Das ist sogar wissenschaftlich bewiesen. 

Selbst wenn du nicht aktiv daran denkst, bereitet sich dein Unterbewusstsein vorab auf das Meeting vor. In der positiv-formulierten E-Mail tut es das in einer möglichst positiven Art und Weise, während es dich mit der negativen E-Mail auf Stress, Eile und Druck vorbereitet.

Dein Unterbewusstsein verarbeitet Reize in vielerlei Art und Weise, weshalb du den Priming Effekt unterschiedlich für dich nutzen kannst. Dabei ist vielen Leuten nicht einmal bewusst, wie viel Einfluss sie auf sich selbst haben und wie sehr sie von ihrem eigenen Unterbewusstsein gesteuert werden. 

Priming Beispiel 4

Ein weiteres Beispiel für Priming findest du im Vertrieb ziemlich häufig. Bessere Verkäufer versuchen während des Verkaufsgesprächs den Kunden positiv auf das Wort “Ja” zu primen. Dabei stellen sie möglichst viele Fragen, von denen sie sicher behaupten können, dass der Kunde sie mit einem Ja beantworten wird. Dadurch steigen die Chancen, dass der Verkäufer mit einem positiven Ergebnis aus dem Verkaufsgespräch kommt.

Du musst deinen Verstand nicht unbedingt durch Worte primen. Im Endeffekt ist Priming überall präsent, weil du überall gewissen Reizen ausgesetzt bist. Selbst wenn du zum Beispiel morgens deinen Arbeitstag in einem aufgeräumten Büro beginnst, primst du deinen Verstand auf Ordnung und Struktur.

Unterschiedliche Arten des Priming

Da wir täglich unterschiedlichen Reizen ausgesetzt sind, gibt es unterschiedliche Arten des Primings. Die Psychologie unterscheidet vor allem zwischen den folgenden Typen:

Perzeptuelles Priming 

Das perzeptuelle Priming kombiniert Dinge, die eine ähnliche Form haben. Selbst Worte, die ähnlich aussehen und von der Bedeutung her gänzlich unterschiedlich sind, können ein Prime füreinander sein. Zum Beispiel: “Ziege” und “Liege”. Perzeptuelles Priming und semantisches Priming unterscheiden sich vor allem darin, dass beim perzeptuellen Priming mit der Form und beim letzteren mit dem Kontext geprimt wird.

Bleiben wir bei dem Beispiel mit “Ziege” und “Liege”. Wiederhole die Worte einige Male. Nun würden wir dich bitten, das folgende Wort zu ergänzen F_ _ _ _ _

Hast du Fliege eingetragen? Falls ja, dann hast du dich perzeptuell geprimed.

Semantisches Priming 

Diese Form des Priming verwendet zwei Wörter, die begrifflich und vom Konzept her verwandt sind, wie „Mütze“ und „Kopf“. Da sie vom Konzept und Kontext der meisten Menschen in die gleiche Kategorie fallen, erzeugen sie einen Priming Effekt. Das semantische Priming basiert auf der Bedeutung eines Reizes und wird durch semantische Aufgaben ergänzt.

Wenn du auf ein bestimmtes Wort geprimt wirst, verringert sich deine Reaktionszeit auf ähnliche Worte oder Gegenstände, weil dein Verstand diese bereits im Unterbewusstsein vorbereitet.

Priming auf die Worte “Mütze” und “Kopf” zum Beispiel, wird dazu führen, dass du eher an Worte wie “Haare”, “Gesicht” oder “Hut” denkst. 

Positives und negatives Priming 

Das positive und negative Priming bezieht sich auf das Priming von positiven sowie negativen Emotionen wie zum Beispiel Wut, Hass, Liebe oder Mitgefühl. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass negatives Priming die Verarbeitung des Folgereizes verlangsamt, während positives Priming dieses beschleunigt. 

Einfach ausgedrückt sorgen negative Gedanken dafür, dass du langsamer denkst.

Schau dir für dieses Beispiel unsere Studien am Ende des Artikels an.

Affektives Priming

Diese Form des Primings geschieht durch Gefühlszustände. Stellt der Prime ein positives Gefühl dar, dann ist es wahrscheinlicher, dass dein Verstand positive Entscheidungen trifft und umgekehrt. Unter anderem ist das auch ein Grund, wieso positive Affirmationen so gut funktionieren. 

Subliminales Priming

Subliminales Priming aktiviert Reize unter der Wahrnehmungsschwelle, wie zum Beispiel Bilder, die uns für 100 Millisekunden angezeigt werden. Diese Art des Primings wird auch unterschwelliges Priming genannt.

Die 3 besten Priming Studien

Da dieses Thema doch sehr wissenschaftlich und sehr tief in der Psychologie verwurzelt ist, haben wir unzählige wissenschaftliche Studien gefunden. Nach einiger Recherche, möchten wir dir folgende drei relevante Studie zeigen, die den Priming Effekt sehr gut aufzeigen.

Priming Studie 1: Temperatur und Urteilsvermögen

Kaffeetasse mit Lächeln

Die erste Studie, die wir hervorheben möchten, wurde 2008 von der Yale University durchgeführt. Sie bestand aus zwei Teilen und sollte den Zusammenhang zwischen physischer Wärme und Urteilsvermögen aufdecken. Dabei wurden in beiden Experimenten die Teilnehmer in zwei Testgruppen aufgeteilt. 

Im ersten Experiment erhielten beide Testgruppen die Aufgabe, Personen anhand von bestimmten Informationen zu beurteilen. Bevor das eigentliche Experiment begann, wurde den Teilnehmern beiläufig der Kaffee eines Forschers in die Hand gegeben. Bei einer Testgruppe war der Kaffee warm und bei der anderen kalt.

Die Teilnehmer, die den warmen Kaffee gehalten haben, haben die Personen im Schnitt “wärmer” und positiver beschrieben, als die, die den kalten Kaffee halten durften. Die Wissenschaftler fanden keine Unterschiede in der Reaktion der Teilnehmer bei Eigenschaften, die nichts mit der „Herzlichkeit“ oder auch “Wärme” der Person zu tun haben.

Im zweiten Experiment hielten die Teilnehmer der einen Testgruppe warme Heilpäckchen, während der zweiten Testgruppe kalte in die Hand gegeben wurden. Beide Gruppen haben anschließend die Heilpäckchen bewerten sollen. 

Als Belohnung durften die Teilnehmer entscheiden, ob sie lieber ein Geschenk für sich, oder einen Geschenkgutschein für einen Freund haben möchten.

Diejenigen, die die heiße Packung in der Hand hielten, fragten eher nach dem Geschenkgutschein, während die Teilnehmer mit der gefrorenen Packung eher dazu neigten, das Geschenk zu behalten.

Beide Experimente zeigen auf, dass Wärme nicht nur unser Urteilsvermögen, sondern auch unser eigenes Verhalten beeinflusst. Dadurch, dass das Priming der Testgruppen einmal mit Wärme und einmal mit Kälte erfolgt ist, wurden unterschiedliche Gefühle und Charaktereigenschaften bei den Teilnehmern aktiviert. 

Die, die auf Wärme geprimed wurden, waren im Schnitt netter, gutmütiger und haben andere allgemein in einem positiveren Licht gesehen. Teilnehmer, die auf Kälte geprimed wurden, sahen vorwiegend schlechte Charakterzüge bei anderen und waren egoistischer.

Dein gesamtes Verhalten und die Art und Weise wie du andere Menschen siehst, kann von so etwas simplen wie einer warmen Tasse Kaffee beeinflusst werden.

Hier geht’s zur Studie.

Priming Studie 2: Alter und Laufgeschwindigkeit

2012 wurden an der Université Libre de Bruxelles zwei Studien durchgeführt, die herausfinden sollen, wie und ob sich Priming tatsächlich auf die Laufgeschwindigkeit auswirkt.

Dafür wurden 120 Studenten zwischen 20 – 34 Jahren genommen, um am ersten Experiment teilzunehmen. Ihnen wurde dabei mitgeteilt, dass sie an einem Französisch-Test teilnehmen sollen, in welchem sie Wortketten zu ganzen Sätzen zusammenbauen sollen.

Um die Ergebnisse der Studie verlässlich messen zu können, wurden Infrarotsensoren im Gang zum Raum, in dem der Französisch-Test stattfand, installiert. Zunächst wurde die Laufgeschwindigkeit der Teilnehmer zum Raum gemessen und mit den Werten nach dem Französisch-Test verglichen.

Eine Gruppe erhielt Wörter, die die Teilnehmer auf Alter (“Ruhestand”, “Rente”) primen sollen und die andere Gruppe erhielt eine Liste mit neutralen Wörtern.

Teil der Aufgabe war es, 30 verschlüsselte Sätze, die aus vier bis fünf Wörtern bestehen, neu anzuordnen. Dabei sollte das Wort, dass nicht in den Satz passte, gestrichen werden. Die No-Prime-Version der Aufgabe war genau identisch mit der Prime-Version, wobei die Priming Worte mit neutralen Worten ersetzt wurden. 

Das Ergebnis: die Laufgeschwindigkeit der Studierenden hat sich nach dem Priming nicht verändert.

Daraufhin wurde ein zweites Experiment durchgeführt, mit fast identischen Bedingungen. Im zweiten Test wurden die Leute, die den Test überwachen und an die Studenten verteilen, ebenfalls geprimed. Ihnen wurde mitgeteilt, dass sich die Laufgeschwindigkeit der Teilnehmer ändern wird. 

Im zweiten Experiment konnte tatsächlich ein Zusammenhang zwischen dem Priming und der Laufgeschwindigkeit festgestellt werden.

Hier geht’s zur Studie.

Priming Studie 3: Stanford

Studenten schmeißen ihre Hüte in die Luft

Die dritte und letzte Studie, die wir dir vorstellen möchten, ist eine Stanford Studie aus dem Jahre 2006. In der Studie wurde an 70 Studierenden subliminales Priming durchgeführt, mit dem Ziel die Auswirkung auf kommende Prüfungen zu analysieren. Das Experiment fand unmittelbar wenige Tage vor einer Zwischenprüfung statt.

Dabei wurden die Studierenden in kleine Gruppierungen unterteilt und jeder Student wurde vor einen eigenen Computerbildschirm gesetzt. In zufälliger Reihenfolge wurden Worte auf der linken oder rechten Seite des Bildschirmrandes für wenige Millisekunden angezeigt. Die Aufgabe für die Studierenden war es, zu klassifizieren, auf welcher Seite des Bildschirms die Worte angezeigt wurden.

Einer Testgruppe wurden hierbei Priming-Worte für das Thema Intelligenz (intelligent, klug, brillant, clever, talentiert, scharfsinnig) angezeigt, während die andere Testgruppe neutrale Worte klassifizieren musste.

Die Studierenden, die auf Intelligenz geprimed wurden, erzielten bessere Ergebnisse in der Zwischenprüfung, als die Studierenden, die neutrale Worte klassifizieren mussten. 

Interessant bei dieser Studie ist die Tatsache, dass der Priming Effekt über mehrere Tage hinweg anhielt.

Hier geht’s zur Studie

Fazit

Egal ob durch den Kaffee, den du in der Hand hältst, die Wandfarbe deines Esszimmers oder etwas völlig Drittes: Priming ist Realität und die Effekte sind mehrfach wissenschaftlich bewiesen worden. 

Das Geniale an Priming ist, dass du mit wenigen Anpassungen in deinem Alltag, wie zum Beispiel der richtigen Wortwahl, wenn du E-Mails schreibst, bereits Großes erreichen kannst. Dabei kannst du nicht nur dich selbst, sondern auch deine Mitmenschen bewusst in eine Richtung primen.

Du kannst Priming aber auch für deine Lebensziele nutzen.

Vielen Menschen realisieren gar nicht, wie viel unbewusstes Priming im eigenen Verstand eigentlich geschieht und dass sie ihre eigene Realität gar nicht beeinflussen. Mit gezieltem Priming und Mindfulness für dieses Thema, kannst du dies ändern. 

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