15 Tipps für positive Energie

15 Tipps für positive Energie

15 Tipps für positive Energie 1920 1280 Mindmonia

Immer positiv zu bleiben ist schwer, vor allem wenn du von negativen Menschen umgeben bist. Wir haben alle mal einen schlechten Tag, aber mit ein paar einfachen Tricks kannst du der Negativität einen Korb geben. Es beginnt nämlich alles in deinem Kopf.

Eine positive Denkweise ist eine Entscheidung. Es ist die mentale Fähigkeit, sich in jeder Situation stets auf die positiven Aspekte zu konzentrieren.

Wenn du Probleme damit hast, ein positives Mindset beizubehalten ist dieser Artikel genau das Richtige für dich. Wir zeigen dir 15 tolle Möglichkeiten auf, wie du positive Energie entwickeln kannst und der Negativität keine Chance gibst.

1.) Vermeide Negativiät

Das Leben schreibt die ungewöhnlichsten Geschichten. Manchmal sind sie positiv, manchmal negativ. Entscheidend ist, wie du auf solche Ereignisse reagierst. Erfolgreiche Menschen fokussieren sich auf die Dinge, die sie beeinflussen können. Du wirst vergangene Geschehnisse nicht mehr ändern können, sehr wohl aber die Art wie du mit ihnen umgehst.

Nimm bei negativen Ereignissen nicht die Opferrolle ein. Gib negativer Energie keine Chance, auf dich Einfluss zu nehmen. Du hast immer zwei Wege, die du gehen kannst. Entweder gehst du den positiven Weg, analysierst wie und wieso es dazu kam und arbeitest an Lösungen, oder aber, du gehst den negativen Weg und regst dich darüber auf und verschwendest wertvolle Energie ohne wirklich eine Lösung zu finden.

Sieh alles was passiert stets positiv,  selbst wenn es auf den ersten Blick negativ scheint. Jede Situation kann positiv gesehen werden und aus jedem negativen Event lässt sich etwas Positives ableiten. Zum Beispiel lernst du aus Fehlern für die Zukunft.

Egal wie ärgerlich es ist und egal wie stark der Drang danach ist, gib der negativen Energie nicht nach. Wenn du zum Beispiel deinen Geldbeutel verlierst, solltest du dich in keinem Fall darüber aufregen. Du kannst an der Tatsache, dass er weg ist sowieso nichts mehr ändern. Fokussiere dich, auf das was du ändern kannst: Sperre deine Bankkarte und beantrage neue Dokumente.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass du mit Dingen innerlich abschließt. Du hast das Beste aus der Situation gemacht. Rede also nicht mehr darüber, außer es ist unbedingt notwendig. Auch wenn du es in erster Linie nicht merkst, über negative Ereignisse zu sprechen schafft negative Energie, die dich runterzieht.

2.) Rede nicht bei jeder Gelegenheit über deine Sorgen

Positive Energie - Sprich nicht nur über deine Probleme

Negative Energie zieht noch mehr Negativität in dein Leben. Wir müssen alle mal Druck ablassen, das ist richtig. Ausschlaggebend ist hierbei allerdings die Art, wie du Druck ablässt. Lass es auf keinen Fall zur Gewohnheit werden.

Kontrolliere dich selbst, wann und wie du über deine Probleme, Krankheiten und Dinge, vor denen du Angst hast, sprichst. Jammern zieht nicht nur dich, sondern auch deine Freunde und Familie herunter.

Jammern kommt einerseits bei deinen Mitmenschen nicht gut an und andererseits entzieht es dir Kraft. Durch das ständige Wiederholen von negativen Emotionen und Gefühlen manifestieren sich diese in deinem Kopf. So machst du aus einer Mücke einen Elefanten.

Menschen die viel Jammern, neigen dazu Probleme künstlich aufzublähen. Das hängt mit der Tatsache zusammen, wie unser Unterbewusstsein funktioniert. Durch das ständige Wiederholen und der Tatsache, dass dein Verstand nicht zwischen Einbildung und Realität unterscheiden kann, werden negative Gedanken bekräftigt.

Wenn du also ein Problem jedem Freund und jeder Person erzählst, die du triffst, wird sich dieses Problem mental vergrößern. Einmal weil du es ständig wiederholst und einmal, weil dein Verstand nicht einschätzen kann, wie real das Problem tatsächlich ist.

Und selbst wenn du mal Druck ablassen musst, achte darauf, wie du Dinge formulierst. Rein negative Aussagen ziehen dich nur runter. Sag also nicht: “Verdammt, ich habe meinen Geldbeutel verloren”, sondern “Ich habe meinen Geldbeutel verloren, aber zum Glück ist meine Bankkarte bereits gesperrt”.

Wenn du mit deinen Freunden über deine Probleme sprichst, hilft dir das eine neue Sichtweise zu bekommen. Ein frisches Paar Ohren wird dir nicht nur helfen eine neue Perspektive auf dein Problem zu bekommen, sondern auch an dem Problem zu arbeiten und neue Lösungen zu finden.

3.) Lass die Vergangenheit los

Auf dem Weg zu positiver Energie ist eine Sache ganz wichtig. Die Art, wie du über die Vergangenheit denkst. Alles, was in der Vergangenheit liegt, kannst du nicht mehr ändern. Nicht einen einzigen Fehler, den du gemacht hast, kannst du korrigieren. Viel wichtiger ist, dass du lernst, dir selbst und anderen zu vergeben.

Lerne aus deinen Fehlern und den Fehlern der Anderen. Mach dir bewusst, dass nicht eine einzige rücksichtslose oder unfreundliche Handlung aus dem Herzen stammt. Wenn dir ein anderer Mensch also Schmerzen bereitet hat, sei dir sicher, dass sich die Person in dem Zeitpunkt nicht über die Konsequenzen und den Schaden, die sie anrichten wird, bewusst war.

Alles, was in der Vergangenheit geschehen ist, sollte auch dort bleiben. Lass los von all den negativen Erlebnissen aus der Vergangenheit und schließe mit ihnen ab.

4.) Liebe dich selbst

Liebe dich so, wie du bist.

Damit du positive Energie anziehen kannst, musst du zunächst mit dir selbst im Reinen sein. Deshalb ist es wichtig, dass du dich selbst liebst. Nach eigenen Fehlern zu suchen ist immer einfacher. Kritisiere dich nicht unnötig und sei nicht zu streng zu dir selbst. Frag dich lieber einmal, wie viel Energie du aufwendest, um nach deinen Qualitäten zu suchen.

Wann hast du dich selbst das letzte Mal gelobt? Menschen, die grundsätzlich positiv eingestellt sind, lieben sich selbst. Sie sind in der Lage, für jeden Kritikpunkt mindestens fünf positive Aspekte zu finden.

Versuch es mal selbst. Jedes Mal, wenn du anfängst, dich selbst zu kritisieren stoppst du und versuchst dir selbst fünf angebrachte Komplimente zu machen. Sollten fünf für den Anfang zu viel sein, kannst du auch gerne mit einem oder zwei anfangen.

5.) Kontrolliere deine Laune

Positive Energie - Kontrolliere deine Laune

Sobald du deine Mitmenschen kritisierst, entscheidest du dich dafür, ihre Schwächen in den Vordergrund zu stellen und dich auf ihre Fehler zu konzentrieren. Damit gibst du diesen Menschen die Kontrolle über deine Laune. Frag dich selbst, wieso du dich über das Verhalten anderer Menschen aufregst.

Ist es die Person wert?

Ist es überhaupt eine Person in deinem Leben wert, dir schlechte Laune zu bereiten?

Wieso gibst du die Kontrolle über deine Laune her?

Wieso lässt du andere Leute dein Glück und Frohsinn bestimmen?

Um das zukünftig zu vermeiden, kannst du deine Perspektive auf die Person ändern. Suche nicht nach den Fehlern, wie es ein negativer Mensch tun würde, sondern versuch die positiven Aspekte der Person zu erkennen. Finde heraus, was du an dieser Person schätzt und was diese Person gut kann. Lobe sie dafür.

6.) Sei dankbar

Dankbarkeit ist eine wichtige Quelle, wenn es um positive Energie geht. Schätze die positiven Dinge im Leben, auch wenn sie noch so unbedeutend wirken. Die Kleinigkeiten, die sich als selbstverständlich eingeschlichen haben, sind die Momente, die den Unterschied machen.

Die positiven Aspekte des Lebens zu erkennen und wertzuschätzen kann eine großartige Möglichkeit sein, positive Energie zu tanken. So kannst du deine Stimmung heben und dir selbst einen mentalen Schub geben.

Wenn du für die kleinen Dinge im Leben bereits dankbar bist, wirst du im Handumdrehen Wege finden, deinen Mitmenschen ein Lächeln auf das Gesicht zu zaubern. So kannst du nicht nur für dich selbst positive Energie entwickeln, sondern auch für deine Umgebung. Dankbarkeit gibt dir die Möglichkeit, deinen Mitmenschen positive Energie zu schicken. So manifestierst du dich als positive Kraft im Leben anderer.

Wann immer du anderen Gutes tust, wirst du dich selbst besser fühlen. Nicht nur wird sich deine Laune verbessern, du wirst auch ein gesteigertes Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen verspüren. Ein weiterer positiver Aspekt ist die Tatsache, dass du von deinen eigentlichen Herausforderungen und Problemen ein wenig abgelenkt wirst.

7.) Sag Nein

Zeit und Energie sind kostbar. Wir haben alle die gleichen 24h am Tag. Sei also nicht zu aufopfernd, wenn du anderen hilfst. Priorisiere dein Wohlergehen über dem Wunsch, anderen zu helfen. Sobald dich andere bitten etwas zu tun, solltest du sicherstellen, dass es dich zufrieden macht und Spaß bereitet. Wenn dies nicht der Fall ist, solltest du höflich ablehnen.

8.) Lebe sorgenfrei

Du musst positiv denken, um positive Energie anzuziehen. Jedes Mal, wenn etwas passiert fokussieren sich die Menschen, auf all das was schiefgehen kann. Das ist eine natürliche Reaktion deines Unterbewusstseins. Unser Unterbewusstsein ist darauf programmiert uns zu schützen. Es lenkt uns gedanklich, damit wir uns vorstellen was alles schiefgehen kann, um uns mental und körperlich auf die Situation vorzubereiten.

Menschen die positiv durch den Tag gehen, haben es geschafft dem eigenen Unterbewusstsein einen Streich zu spielen. Konzentriere dich lieber auf die Dinge, die im Bestfall passieren. Fokus auf den Optimalfall, nicht den Schlimmstfall. So stellst du nämlich sicher, dass du lösungsorientiert denkst, und nicht problemorientiert.

9.) Lache häufiger

Positive Energie - Lach mehr

Das ist eine der wichtigsten Regeln, wenn du dein Leben positiv gestalten willst. Versuche bei jeder Gelegenheit zu lachen. Umgib dich mit Leuten, die dich glücklich machen und zum Lachen bringen. Man sagt schließlich nicht umsonst “Lachen ist die beste Medizin

Dein Lachen …

  • stärkt dein Immunsystem
  • hebt deine Stimmung
  • lenkt dich von deinen Schmerzen ab
  • schützt vor den schädlichen Auswirkungen von Stress
  • bringt deine Mitmenschen zum Lachen

Versuch so oft wie nur möglich im Alltag zu lachen. Egal ob auf der Arbeit, im Fitnessstudio oder daheim. Entwickle dabei eine Routine in vielen Situationen zu lachen oder zu lächeln. Selbst ein Lächeln reicht schon, um positive Energie zu entwickeln.

10.) Sei anwesend

Wie wir dir bereits erklärt haben, sind negative Gedanken Gift für deine Lebensfreude. Sofern du also Probleme hast, sie gänzlich abzustellen, kannst du sie im ersten Schritt versuchen zu ignorieren. Das kannst du tun, indem du deine Aufmerksamkeit auf andere Dinge lenkst und im hier und jetzt anwesend bist. Lass dir allerdings gesagt sein, dass das Ignorieren nur eine vorübergehende Lösung ist.

Präsent sein ist sehr wichtig, gerade wenn du Probleme hast negative Gedanken abzustellen. Es bedeutet im aktuellen Moment interessiert zu sein an dem, was du tust. Sprich, aus der Routine ausbrechen und gewisse Momente aktiver erleben. Das zwingt dich dazu, dich auf die aktuelle Aktivität, die du durchführst zu konzentrieren. So hast du quasi “keinen Kopf mehr” für andere Dinge.

Wenn du dich bewusst dafür entscheidest, in jedem Moment vollkommen präsent zu sein, wirst du merken, wie die negative Energie aus deinem Leben verschwindet. Wichtig ist aber zu erwähnen, dass du einem Stadium der vollen Aufmerksamkeit nicht urteilen oder interpretieren darfst. Auch wenn es dir im ersten Moment schwerfällt, glaub uns, es lohnt sich.

Keine Interpretation bedeutet im übertragenen Sinne auch, dass du keine positiven Elemente aus dem Alltag schöpfen kannst. Deshalb eignet sich diese Methode nur für den Anfang, um negative Gedanken zu eliminieren. Danach solltest du dich darauf konzentrieren, wie du positive Energie entwickeln kannst.

11.) Mach Sport

Positive Energie - Mach Sport

Ähnlich wie bei dem oberen Tipp “Sei Anwesendkannst du durch Sport oder allgemein durch physische Aktivität der negativen Energie entkommen. Mit einem kleinen Unterschied: Sportlicher Erfolg erzeugt positive Energie. Vor allem beim Kraftsport siehst du den Einfluss, den du auf deinen Körper hast. So etwas bekräftigt dich und stärkt dein Selbstbewusstsein.

Sport gibt deinem Verstand außerdem ein wenig Zeit, Probleme zu verarbeiten.

Unabhängig von den körperlichen Vorteilen, den physische Aktivität mit sich bringt, wirkt sich Sport vor allem auf die mentale Gesundheit positiv aus. Wenn du Sport machst, schüttet dein Körper Endorphin (ein Glückshormon) aus. Außerdem eignet sich physische Aktivität auch bestens, um Stress zu verarbeiten und entspannt dich. Wenn du Sport mit mentaler Entspannung kombinieren willst, solltest du Qi Gong versuchen.

12.) Feier kleine Siege

Erfolge sind das ultimative Hilfsmittel, um positive Energie freizulegen. Wenn wir unsere Ziele erreichen, fühlen wir uns gut. Eine gute Möglichkeit kann es also sein, bereits die kleinen Erfolge, die du verzeichnest, zu feiern.

Entscheidend sind die Routinen im Alltag. Egal ob du jeden morgen dein Bett machst oder die Anzahl der Kaffees reduziert hast, feier deine Erfolge. Auf dem Weg dich selbst zu optimieren ist es wichtig, deine Ziele konsequent zu verfolgen und zu feiern.

Fasse außerdem Niederlagen nicht negativ auf. Wenn du beispielsweise einmal vergessen hast, dein Bett zu machen, erinnere dich wie du die restlichen fünf oder sechs Tage es nicht vergessen hast und feier dich dafür. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.

13.) Gönn dir eine Auszeit

Erschöpfung ist der leise Mörder deiner positiven Energie. Wie bereits gesagt: Wir haben alle dieselben 24h am Tag. Du kannst dein Imperium nicht an einem Tag erschaffen. Viel wichtiger ist, dass du deinen Tagesablauf optimierst und regelmäßige Verschnaufpausen einlegst.

Finde heraus, was dir persönlich guttut und lerne, selbst in stressigen Phasen, eine Auszeit zu nehmen. Erholung ist ein wichtiger Teil, wenn du eine positive Einstellung aufrechterhalten willst. Egal ob es eine Stunde Netflix, ein Spaziergang oder ein kurzer Powernap ist. Achte auf deine mentale Gesundheit und nimm regelmäßige Auszeiten. So gibst du Stress keine Chance und negativer Energie weniger Angriffsfläche.

Obendrein belohnst du dich selbst für die harte Arbeit, die du geleistet hast.

Wichtig ist auch, dass du genug und regelmäßig schläfst. Gib deinem Körper und deinem Geist die Möglichkeit, sich zu erholen und neue Kraft für den nächsten Tag zu schöpfen.

Studien haben gezeigt, dass selbst teilweiser Schlafentzug einen signifikanten Einfluss auf deine psychische Gesundheit hat. Forscher der University of Pennsylvania haben herausgefunden, dass Personen, die eine Woche lang weniger als 5 Stunden Schlaf pro Nacht hatten, sich deutlich gestresster, wütender, und trauriger gefühlt haben.

14.) Führe ein Tagebuch

Positive Energie - Tagebuch führen

Tagebücher sind eine effektive Methode mit Gefühlen umzugehen. Du kannst deinem Verstand freien Lauf lassen und alles aufschreiben, was dir in den Sinn kommt. Außerdem hilft es dir mehr über die Ursachen herauszufinden. So kannst du die Gründe für die Negativität in deinem Leben erkennen und einen Plan entwickeln, wie du sie abstellen willst.

Außerdem helfen dir Tagebücher dabei, einen klaren Kopf zu bekommen. Du schreibst dir deinen Frust regelrecht von der Seele und denkst danach weniger oder gar nicht mehr darüber nach. Manchmal sind Tagebücher sogar besser, als mit einem Freund darüber zu sprechen, da ein Tagebuch nicht über dich urteilt. Du kannst ganz du selbst sein und musst nicht nachdenken, wie du gewisse Dinge formulierst.

Wie du dein Tagebuch führst, liegt ganz an dir. Du kannst schreiben, malen, Bilder einfügen oder sogar eine Audiobiografie erstellen. Du wählst das Medium und die Art, wie du dein Tagebuch führst.

Nicht nur hast du mit einem Tagebuch eine Dokumentation über deine Fehler, du kannst es auch dafür nutzen, um dich an positive Dinge zu erinnern. Tagebücher sind eine super Möglichkeit, mit negativen Gedanken umzugehen und gleichzeitig positive Energie zu tanken.

15.) Achte auf dein Umfeld

Der letzte Hinweis, den wir dir mit auf den Weg geben ist: Achte auf dein Umfeld. Stress und Negativität sind ansteckend. Umso mehr du dich mit Leuten unterwegs bist, die negativ oder gestresst sind, umso wahrscheinlicher ist es, dass es auch auf dich überschwappt. Gleiches gilt auch für positive Energie.

Du bist der Durchschnitt der fünf Menschen, mit denen du die meiste Zeit verbringst.

Dein Umfeld hat einen sehr großen Einfluss auf dich und dein Wohlergehen. Versuche also, negative Menschen zu vermeiden und positive Menschen in dein Leben zu ziehen.

Fazit

Du musst positiv denken, um positive Energie in deinem Leben anzuziehen. Deine mentale Einstellung zu diesem Thema ist entscheidend, ob du der negativen Energie nachgibst oder nicht. Du allein hast die Kontrolle über deine Laune, vergiss das nicht.

Probier die oberen Methoden gerne in deinem Alltag aus. Du kannst diese einzeln oder auch in Kombination miteinander nutzen. Kontrolliere dich dabei selbst, wie erfolgreich du jede einzelne Methode durchgeführt hast und ob du die mentale Disziplin aufrechterhalten konntest.

So wie dein Unterbewusstsein den Automatismus verankert hat, dass du in den meisten Situationen sofort negativ denkst, (das ist ein natürlicher Schutzmechanismus unseres Verstandes) so kannst du auch eine positive Denkweise programmieren. Es erfordert lediglich Fleiß, Disziplin und Regelmäßigkeit. Wende die Methoden also mehrmals am Tag an.

Mache dir selbst und deinen Mitmenschen einen Gefallen und fang noch heute damit an, positive Energie zu entwickeln.

Infografik

Wir wissen, dass das ganz schön viel Input war. Deshalb haben wir dir noch eine Infografik erstellt, die die Kernaussagen der 15 Möglichkeiten übersichtlich zusammenfasst.

Positive Energie 15 Tipps DE Teil 1
Positive Energie 15 Tipps DE Teil 2

Hast du eine der oberen Techniken schon einmal ausprobiert? Teile uns doch in den Kommentaren mit, welche Technik das war und welche dir persönlich am besten gefällt.