Aktives Zuhören – Verbessere deine Kommunikationsfähigkeit

Aktives Zuhören – Verbessere deine Kommunikationsfähigkeit

Aktives Zuhören – Verbessere deine Kommunikationsfähigkeit 1280 853 Mindmonia

Aktives Zuhören ist eine unglaublich wichtige Fähigkeit für jeden von uns. Du bist mitten im Gespräch bei der Arbeit, mit der Familie oder mit Freunden und versinkst plötzlich in deinen eigenen Gedanken. Du fängst an, über Gott und die Welt nachzudenken, während die Person noch immer mit dir spricht.

Dann geht es dir wie den meisten von uns. Forschungen in diesem Bereich haben ergeben, dass wir durchschnittlich etwa 25 % von unseren Gesprächen aktiv wahrnehmen und speichern können.

Wie fühlst du dich, wenn du einer Person etwas erzählst, während diese abgelenkt durch den Raum, auf den Laptop oder das Smartphone schaut? Dein Gesprächspartner gibt dir in diesem Moment das Gefühl, nicht aktiv zuzuhören. Schnell fangen wir an zu fragen, ob uns die Person überhaupt zuhört, oder wiederholen das was wir gesagt haben. Wir sind in diesem Moment unsicher, ob die Person uns richtig verstanden oder gar zugehört hat.

Das Gefühl, das uns diese Person in diesem Moment gibt, ist für die meisten von uns negativ. Wir fühlen uns in unserer Wertschätzung gekränkt. Wenn du dein aktives Zuhören verbesserst, kannst du zumindest dafür sorgen, dass du selbst niemanden mehr dieses Gefühl gibst.

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Aktives Zuhören – Was ist das?

Aktives Zuhören ist der Schlüssel zu einer ausgeprägten Kommunikationsfähigkeit, die Teil deiner Soft Skills sind. Es ist ein Skill, den wir trainieren und verbessern können. Überlege doch mal, wie viel Informationen wir täglich aufnehmen.

Egal ob Vorgesetzter, Freund, Kunde oder Lebenspartner, wir kommunizieren täglich mehrere Stunden am Tag. Wie oft passiert es dir, dass du dich einfach nicht darauf konzentrieren kannst, was die Person gerade gesagt hat? Du siehst zwar, dass sich die Lippen bewegen und die Person dich anschaut, aber du bist nicht so wirklich präsent. Dabei kannst du wichtige Informationen verpassen.

Aktives Zuhören ändert all das. Es ist die Fähigkeit, das Bewusstsein auf das Gespräch mit dem Gesprächspartner zu richten, um die Kernaussage des Gespräches vollständig zu erfassen und zu verstehen.

Carl Rogers, ein US-amerikanischer Psychotherapeut hat sich mit diesem Phänomen beschäftigt und den Begriff ‘aktives Zuhören’ popularisiert. Er definiert das aktive Zuhören als Werkzeug in der Psychotherapie.

Durch das aktive Zuhören wirkt der Therapeut empathisch und voller Akzeptanz. Das Zusammenfassen und Wiederholen der Aussagen zeigt aufrichtiges Interesse am Patienten. Der Patient wird deshalb anfangen, sich selbst zu akzeptieren.

Wichtig ist, dass du dir bewusst machst, dass du an dieser Fähigkeit arbeiten kannst. Du kannst sie durch Training ausbauen und verbessern. Aktives Zuhören ist eine Fähigkeit, bei der es darum geht, sich gezielt Mühe zu geben, die Kernaussage der Person vollständig zu erfassen.

Warum ist aktives Zuhören wichtig?

Aktives Zuhören Business

Aktives Zuhören ist eine Fähigkeit, die du trainieren und verbessern kannst. Wenn du diesen Skill verbesserst, trägt das zu einer ausgeprägten Kommunikationsfähigkeit bei. Aktives Zuhören ist eine von vielen weiteren Kommunikationsfähigkeiten. Allerdings zählt sie zu den bedeutendsten.

Das Zuhören ist unser Zugang zum Verständnis. Wenn wir aktiv zuhören verstehen wir mehr, da wir mehr Informationen erfassen.

Aktives Zuhören ist gut für die Pflege von Beziehungen zu deinen Mitmenschen. Wenn du einem Menschen aktiv zuhörst, baut die Person Vertrauen zu dir auf, und wird wahrscheinlich anfangen sich in deiner Gegenwart zu entspannen. So kannst du deine Beziehung zu dieser Person stärken.

Gute Beziehungen wiederum können in den unterschiedlichsten Bereichen von Vorteil sein. Wenn du eine gute Verbindung zu deinen Mitmenschen auf der Arbeit hast, werden dich deine Arbeitskollegen schätzen, und dein Arbeitsalltag wird angenehmer verlaufen.  

Einen weiteren Mehrwert kannst du durch die Informationen ziehen, die du durch das Zuhören erfasst. Mehr Informationen bildet mehr Wissen. Es ist also immer von Vorteil, mehr Informationen zu einer gewissen Situation oder Person zu haben. Allein auf beruflicher Ebene kann das oftmals der entscheidende Faktor sein.

Du kannst deine Leistung im Beruf verbessern, wenn du aktiv zuhörst. Du wirst beispielsweise Aufgabenstellungen besser verstehen, kritische Informationen nicht mehr überhören und in vielen spontanen Situationen besser vorbereitet sein. Du kannst Leute besser beeinflussen, weil du sie besser kennst und in Verhandlungsgesprächen die Oberhand gewinnen. Du wirst alles in allem besser aufgestellt sein, da du eventuell mehr weißt, als die Person gegenüber.

Ein gut gemeinter Rat an der Stelle: Sei beim Zuhören aktiv, ohne eine Gegenleistung zu verlangen. Du solltest allen Menschen zuhören und nicht nur denen, von denen du dir selbst einen Vorteil erhoffst. Einfach aus Respekt.

Wie du aktiv zuhörst: Schritt für Schritt

Da wir nun ausführlich darüber berichtet haben, was aktives Zuhören ist, und wieso es so wichtig ist, lass uns nun dazu kommen, wie du diese Fähigkeit ausbauen kannst. Wir haben dir eine Schritt für Schritt Anleitung zusammengestellt, wie du deine Kommunikationsfähigkeit verbessern kannst. Hier die wichtigsten Regeln, auf die du beim aktiven Zuhören achten solltest:

Fokussiere dich auf die Person gegenüber

Aktives Zuhören Konzentriere dich auf den Partner

Auch wenn es vielleicht ein wenig selbstverständlich klingt, konzentriere dich in den Gesprächen gänzlich auf deinen Gesprächspartner. Konzentriere dich auf alles, was dein Gegenüber zu sagen hat. Gib der Person deine uneingeschränkte Aufmerksamkeit.

Ignoriere dein Umfeld und versuche deine eigenen Gedanken ruhigzustellen. Sobald du merkst, dass du mit dem Kopf woanders bist, richte deine Konzentration wieder zurück auf die Person, die gerade spricht. Fokussiere dich, auf das was gesagt wurde und achte dabei auch auf die Körperhaltung der Person gegenüber. Wie wirkt sie auf dich? Spricht sie voller Emotionen, und wie sehen die Emotionen aus?

Wichtig ist auch, dass du dich von Dialekten, Redewendungen und sonstigen sprachlichen Angewohnheiten, die die Person hat, nicht ablenken lässt.

Das Lesen der Emotionen ist ein wichtiger Bestandteil, wenn du Empathie zeigen willst. Empathie wird von fast jedem Menschen positiv aufgefasst. Wenn du auf die Körpersprache der jeweiligen Person achtest, wirst du mehr Informationen gewinnen. Du wirst dich daran erinnern können, welche Einstellung diese Person zu gewissen Themen hat.

Nun aber zum wichtigsten Punkt: Vergiss die Gegenargumente.

Oftmals passiert es, dass wir während die Person gegenüber spricht, bereits anfangen nach Gegenargumenten zu suchen. Versuche das unbedingt abzustellen.

Egal ob beruflich oder privat, es wird dir mehr Vorteile verschaffen, aktiv der Person zuzuhören und deine Beziehung zu dieser zu stärken, als das Argument zu gewinnen.

Aktives Zuhören Augenkontakt

Gib der Person das Gefühl dass du zuhörst

Wenn das Gespräch Fahrt aufgenommen hat, solltest du deinem Gesprächspartner in regelmäßigen Abständen das Gefühl geben, dass du zuhörst. Ein einfaches Kopfnicken, ein leichtes Lächeln und regelmäßige Aussagen wie “Mhm”, “Ja” oder “Verstehe” geben der Person gegenüber das Gefühl, dass du noch dabei bist.

Ein weiterer Punkt ist Augenkontakt. Schau deinem Gegenüber in die Augen. In vielen Kulturen ist Blickkontakt ein wichtiger Teil der Kommunikation. Es wird als höfliche Geste interpretiert, mit der wir Interesse und Ebenbürtigkeit signalisieren. Es kann also als desinteressiert und unhöflich empfunden werden, wenn wir der Person mit der wir sprechen, nicht in die Augen sehen.

Augenkontakt bedeutet allerdings nicht, dass du die Person die ganze Zeit anstarren sollst. Entspann dich. Ab und an lockert es die Stimmung, wenn du während des Gesprächs für einen kurzen Moment wegschaust. Wichtig ist, dass du präsent wirkst.

Ein weiterer Aspekt guter Kommunikation ist die eigene Körpersprache. Deine Körperhaltung und dein Gesichtsausdruck sind wichtige Signale, die wir an die Person gegenüber senden. Stelle sicher, dass deine Haltung freundlich, offen und einladend wirkt. Wenn wir von einem Gesprächsthema gelangweilt sind, sieht man das als Erstes an der Körperhaltung.

Achte also auch auf die körperlichen Signale, die die Person gegenüber wahrnimmt.

Feedback und Paraphrasieren

Jeder von uns hat seine eigenen Filter und Sichtweisen, wie wir gewisse Dinge aufnehmen. Gerne verurteilen wir oder schauen vorbelastet auf gewisse Themen. Beim aktiven Zuhören ist es deshalb wichtig, sicherzustellen, dass du die Kernaussage richtig verstanden hast. Dies kannst du mithilfe von zwei einfachen Techniken tun:

Urteile nicht über die Meinungen anderer

Leute die über eine ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit verfügen, haben es gemeistert nicht über die Aussagen anderer zu urteilen. Wenn du voreilig Entschlüsse darüber ziehst, was die Person gegenüber dir sagt, ist es wahrscheinlicher, dass du die Aussage falsch verstehen wirst.

Versuche zuzuhören, ohne dir eine Meinung zu bilden. Bilde sie dir, nachdem die Person ausgesprochen hat. Vor allem solltest du auch wissen, dass ein jeder von uns seine Gründe für bestimmte Reaktionen hat.

Denk daran, dass die Person die spricht, mittels der Sprache versucht, ihre individuellen Gedanken und Gefühle nach außen zu vermitteln. Wenn du nicht aktiv zuhörst, wirst du diese Gedanken und Gefühle niemals herausfinden und verstehen können.

Das Paraphrasieren

Das Paraphrasieren, also das Wiederholen, von dem was gesagt wurde, ist eine wichtige Praktik, die du unbedingt nutzen solltest. Wenn du also jemanden zum Beispiel fragst: “Also du meinst …. habe ich das richtig verstanden?” dann hat das zwei entscheidende Vorteile.

Erstens stellst du sicher, dass du die Aussage richtig verstanden hast, und zweitens gibst du der Person das Gefühl von Interesse. Niemand wird es dir krumm nehmen, wenn du nachfragst. Ganz im Gegenteil, Menschen lieben es, wenn man ihnen aktiv zuhört.

Reflektiere am Ende jedes Satzes über das Gesagte. Stelle Fragen, um unklare Punkte zu klären und fasse in regelmäßigen Abständen zusammen, was gesagt wurde. Pass dabei allerdings auf, dass du niemanden unterbrichst.

Unterbreche niemanden

Es wirkt sehr unhöflich, Leute während des Gespräches zu unterbrechen. Wenn du Leute in einem Gespräch unterbrichst, besteht die Möglichkeit, dass sich diese aus dem Gespräch zurückziehen werden und sich weigern werden in weiteren Gesprächen etwas beizutragen.

Leute zu unterbrechen ist eine riesen Zeitverschwendung. Es frustriert die Person gegenüber und verhindert, dass du die eigentliche Nachricht verstehen kannst. Lass die Leute aussprechen und vermeide es sie zu unterbrechen. Warte bis sie ausgesprochen haben, ehe du dich äußerst.

Wie kommt es eigentlich dazu, dass wir andere mitten im Satz unterbrechen? Das hängt mit unserer Hirnkapazität zusammen. Der durchschnittliche Mensch kann pro Minute etwa 120 bis 150 Worte sprechen. Unser Gehirn hingegen kann bis zu 600 Worte pro Minute verarbeiten. Unser Verstand wird nicht ausreichend ausgelastet und wir beginnen uns zu langweilen und ungeduldig zu werden. Diese Ungeduld führt wiederum zu mangelnder Aufmerksamkeit.

Ob du jemanden während des Gespräches ausreden lässt, hat nicht nur mit deiner Kommunikationsfähigkeit zu tun, sondern gehört allgemein zu einem guten Ton. Wenn du Leute unterbrichst, sendet das nämlich einige Signale. Unter anderem:

  • Ich bin wichtiger als du
  • Was ich zu sagen habe, ist interessanter
  • Deine Meinung ist mir egal
  • Ich habe keine Zeit für deine Meinung

Antworte angemessen

Nachdem du die Person gegenüber hast aussprechen lassen, kommen wir nun zu dem Teil, an dem du dich in das Gespräch einbringst. Deine Ausdrucksweise muss eloquent sein. Aber es gibt da noch etwas, das viel wichtiger ist, als die Wortwahl, und zwar der Inhalt.

Verabschiede dich von dem Gedanken, immer Recht haben zu müssen. Du befindest dich in einem Gespräch und nicht in einem Wettbewerb mit Gewinnern und Verlierern. Es bringt nichts, die Person gegenüber anzugreifen oder herunterzumachen. So wird es lediglich wahrscheinlicher, dass die Person ungern noch einmal mit dir sprechen wird.

Wenn du in ein Gespräch gehst, sollte dein Ziel immer das Folgende sein: Du bekommst Informationen von jemanden geschildert von einer persönlichen Sichtweise aus. Verstehe, was die Person sagt und versuche auch zu verstehen, warum sie das sagt. Nachdem die Person ausgesprochen hat, überlege dir eine offen und ehrliche Antwort. Sei in deinem Umgangston angemessen und respektvoll.

Wichtig: Halte dich zurück mit eigenen Lösungsvorschlägen. Die meisten von uns wollen solche Ratschläge nicht unbedingt. Wenn doch, wird dich die Person gezielt danach fragen. Menschen lieben es, ihre Probleme selbstständig zu lösen. Solltest du dennoch deine Lösung für das Problem vorschlagen wollen, frage vorher höflich, ob die Person deine Ideen dazu hören will.

Wie du deine Kommunikationsfähigkeit verbessern kannst – Übungen für aktives Zuhören

Da wir dir darüber berichtet haben, wie aktives Zuhören funktioniert, hier nun einige Übungen, wie du ein besserer Zuhörer wirst.

Aktives Zuhören Ruhe

Nimm eine Auszeit

Wir werden täglich mit Geräuschen und Lärm regelrecht bombardiert. Da wir in dieser lauten Welt aufgewachsen sind, stört es uns nicht mehr. Allerdings werden unsere Ohren dadurch abgestumpft, was ein Grund sein kann, dass wir nicht aktiv Zuhören können. Wir sind in der Gewohnheit, bewussten Lärm oder Geräusche einfach auszublenden.

Deshalb hilft es, sich täglich 3 Minuten Zeit zu nehmen, und sich selbst eine Auszeit zu gönnen. Umgebe dich in diesen 3 Minuten mit vollkommener Stille. So kannst du deinen Ohren eine Pause gönnen und sie quasi auf “Werkseinstellungen” zurücksetzen. Versuch das mal für 2-3 Wochen und schau, ob du eine Verbesserung feststellen kannst.

Achte bewusst auf die Umgebung

Wir befinden uns täglich in lauten Umgebungen. Versuch einmal folgende Übung. Setze dich in dein Lieblingscafe und richte deine Aufmerksamkeit auf das, was du hören kannst. Wie viele Tonkanäle nimmst du wahr? Es gibt grundsätzlich immer mehr als einen Tonkanal an solchen Orten: Die Konversationen der Menschen, das Klappern des Geschirrs, die Kaffeemühle und viele weitere Dinge, die unser Verstand ausblendet.

Diese Übung musst du nicht zwangsläufig in stressigen Umgebungen durchführen. Du kannst dich genauso gut raus an den See setzen und auf die Tonkanäle achten. Höre beispielsweise den Vögeln beim Zwitschern zu. Das ist eine tolle Möglichkeit, um die Qualität deines Hörens zu verbessern.

Wenn du Probleme hast, einzelne Tonkanäle herauszuhören, gibt es eine Technik, mit der du dein Hören verbessern kannst. Fokussiere dich auf die alltäglichen Klänge. Beispielsweise kannst du einfach mal bewusst dem Wäschetrockner oder Wasserkocher zuhören. Du wirst sehen, dass diese Geräusche durchaus interessant sein können. Hier ein Beispielvideo:

Kontrolliere deine Geräuschfilter

Das ist mit Abstand die schwerste Übung. Nachdem du herausgefunden hast, wie man auf unterschiedliche Tonkanäle hört, versuche nun deinen Fokus bewusst auf einzelne Tonkanäle zu lenken. Mehr oder weniger geht es darum, die “unwichtigen” auszublenden. Kontrolliere deine Geräuschfilter, indem du bewusst zu dir selbst sagst: “Ich höre jetzt nur die Kaffeemaschine” oder “Ich höre nur das Plätschern des Wassers am See”

Fazit

Es erfordert viel Konzentration und Entschlossenheit, ein besserer Zuhörer zu sein. Du musst alte Gewohnheiten aufgeben und das ist nicht einfach. Aber es lohnt sich allemal.

Das aktive Zuhören ist eine tolle Fähigkeit, über die viele von uns leider nicht ausreichend verfügen. Sie fördert unsere Empathie und kann uns in vielerlei Hinsicht Pluspunkte bei unseren Mitmenschen verschaffen.

Wir haben dir noch ein schönes Video, das die wichtigsten Punkte unseres Artikels treffend zusammenfasst:

Aktives Zuhören kannst du lernen. Versuche doch einfach mal die von uns beschriebenen Techniken aus und teile uns in den Kommentaren mit, welche bei dir persönlich am besten Funktioniert hat! Mehr zu solchen Themen erfährst du in unserem kostenlosen Newsletter. Vielen Dank fürs Lesen.